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Zum vierten Mal veranstaltet der Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Faulbach am Freitag, 11. Mai 2018 für die Schülerschaft und alle interessierten Gastläufer einen Spendenlauf auf dem Schulgelände.

Der Erlös wird beim diesjährigen Lauf zu 25 % an die Wertheimer Tafel gespendet, 12,5 % gehen an Oskar Sorgentelefon und weitere 12,5 % an die Partnerschule in Sambia. Die andere Hälfte des erlaufenen Geldes bleiben für schulische Anschaffungen in den Händen des Elternbeirates.

Am Freitag, dem 13.04.2018 stellten sich die beiden Organisationen um 10 Uhr in der Aula den Schülern vor.

Los ging es mit Herrn Adelmann von der Wertheimer Tafel. Er berichtete, dass 40 Personen ehrenamtlich für vier bis fünf Stunden an drei Tagen in der Woche die Waren abholen, sortieren und an Bedürftige austeilen. Auch die Faulbacher Supermärkte beteiligen sich vor allem mit Gemüse, Salat, Obst und Brot an den Spenden, die dann von den Bedürftigen gegen einen symbolischen Betrag eingekauft werden dürfen. Finanziert wird der Verein Wertheimer Tafel über Spenden und der Dachverband Diakonie stellt die Räumlichkeiten. Die Spenden des Faulbacher Laufes sollen für die Anschaffung eines Kühlfahrzeugs verwendet werden, um die vorgeschriebenen Kühlketten einzuhalten.

Danach erhielt Frau Monika Friedrich von Oskar Sorgentelefon das Wort, die sich für lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche einsetzen. Sie nahm für ihre Präsentation extra die lange Anreise von Stuttgart in Kauf, weil sie so begeistert ist, dass ihr Projekt bei dem Lauf berücksichtigt wird. Sie berichtete, dass über dieses Sorgentelefon bundesweit speziell geschulte Berater anonym und kostenlos ein offenes Ohr für alle Betroffenen in Form eines persönlichen Ansprechpartners bieten. So sind Hilfesuchende zum Beispiel Menschen, die um ein verstorbenes Kind trauern, lebensverkürzend Erkrankte, oder alle anderen, die in solchen Situationen Hilfe benötigen wie Erzieher, Lehrer oder Angehörige. Ein wichtiges Anliegen der Organisation ist dabei, das Thema Tod und Sterben in die Gesellschaft zu bringen und nicht zu tabuisieren. Weiterhin gab sie ihr persönliches Oskar-Motto allen Anwesenden mit auf dem Weg: Oskar hört zu – Oskar tut gut – Oskar hilft. Am Ende ihres Vortrags überreichte Frau Friedrich einen „Danke-Engel“ für die Faulbacher Schule stellvertretend an Elias Herbert aus der Klasse 8, der Oskar bei einer Klassensprecherversammlung als möglichen Empfänger eines Teils des erlaufenen Geldes vorstellte.

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